Öffentliches Galakonzert der 4. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt mit der Staatskapelle Halle (Leitung: Bernd Ruf)
Spellbound - Concerto for Orchestra (1945)
- Komponist: Miklós Rósza
- aus "Ich kämpfe um Dich" (Regie: Alfred Hitchcock)
Suite aus "Das Blaue vom Himmel" (2011)
- Komponist: Niki Reiser
- Regie: Hans Steinbichler
Escapades - For Alto Saxophone and Orchestra
(2002)
- Komponist: John Williams
- aus "Catch Me if You Can" (Regie: Steven Spielberg)
- Solistin: Juliana Kohl
Suite aus "Die Kinder des Monsieur Mathieu"
(2004)
- Komponist: Bruno Coulais
- Regie: Christophe Barratier
- mit Stadtsingechor zu Halle (Choreinstudierung Frank Steffen
Elster)
Marnie Suite (1964)
- Komponist: Bernard Herrmann
- aus "Marnie" (Regie: Alfred Hitchcock)
Crying (2001)
- Komponist: Roy Orbison
- aus "Mulholland Drive" (Regie: David Lynch)
- Solistin: Mísia - Königin des Fado
Piensa en Mi (1991)
- Komponist: Agustín Lara
- aus "Tacones Lejanos"/"High Heels" (Regie: Pedro Almodóvar)
- Solistin: Mísia - Königin des Fado
Mia Malinconia (1973)
- Komponist: Nino Rota
- aus "Amarcord" (Regie: Frederico Fellini)
- Solistin: Mísia - Königin des Fado
Moonriver (1961)
- Komponist: Henri Mancini
- aus "Frühstück bei Tiffany" (Regie: Blake Edwards)
Didi Tera Devar Deewana (1994)
- Komponist: Vijay Patil
- aus "Hum Aapke Hain Koun" (Regie: Soorai R. Barjatya)
Charlie Chaplin Medley (1936)
- Musik aus "Modern Times", "Charlot the Soldier", "A
Dog's Life" und "The Gold Rush "
- Komposition: diverse; Regie: Charlie Chaplin
- für Kongressteilnehmer, die beide Tage gebucht haben, ist das
Konzert inklusive!
- Programm-Änderungen vorbehalten
Ein so tolles Konzert, ich bin froh, dass ich dabei war. Bernd Ruf war ein animierender uns so lockerer Moderator und Dirigent. Viel Spielfreude war im Orchester, Misia war ein Traum und auch Juliana Kohl und Ivo Nitsche waren spitze mit Ihrem Spiel. Das Publikum hat mitgemacht, wie in rein klassischen Konzerten nicht und ich wünschte mir viel mehr so interaktive Kommunikation zwischen Orchester/Solisten/Dirigent und Publikum. Das würde diesen klassischen Mief etwas vertreiben und Halle gut tun, weil es eine lebendige und kulturell interessierte Stadt ist und das nur bei solchen Veranstaltungen ab und an mal spürbar wird.