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meinFIGARO-Redakteur 14. Juli 2012 · 16:32 Uhr 228 mal aufgerufen
Kategorie: Das Interaktive Magazin

Brasilianische Sommerküche

Moqueca de peixe

Quelle: Peter Schulte

Sakerinha

Quelle: Peter Schulte

Johannes Pätzold & Sabine Hück: Sabine Hück und die brasilianische Sommerküche (Genre: Wort > Hinweis/Information)

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Sabine Hück und die brasilianische Sommerküche
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bumkin 16. Juli 2012 · 15:07 Uhr

danke auch für das tolle Rezpt!das koche ich mit Freude für unseren nächsten lieben Besuch!

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rotelocke 15. Juli 2012 · 02:04 Uhr

ooooohh wauuuuuwhhh .. was für ein rezept .. und ich danke vielmals

das liest sich sehr lecker und nicht aufwendig . so mag ich kochen
den reis habe ich im rezept gefunden, nicht das maniokmehl ..
ich werde freunde einladen und es mal auf brasilianisch versuchen

wenn es gut geworden ist . werde ich hier berichten :))

! muchas gracias ! (weil ich nicht weiss wie es auf portugisisch heisst)

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meinFIGARO-Redakteur 14. Juli 2012 · 18:36 Uhr

Hier noch das Rezept für den Sakerinha:
Sakerinha (Caipirinha aus Sake) Für 4 Gläser, à 200 ml Inhalt
Zutaten:
4 unbehandelte Limetten
4 EL weißer Rohrohrzucker
2 Handvoll Crushed Ice
240 ml japanischer Sake
Zubereitung:
Die Limetten heiß abwaschen, trocken reiben und jeweils achteln. Dann auf 4 Gläser
verteilen und mit jeweils 1 EL Zucker bestreuen.
Mit einem kleinen Holzstampfer die Limetten stampfen, sodass der Saft austritt.
Aufpassen, dass die Schale nicht zu sehr beschädigt wird, sonst treten Bitterstoffe aus.
Jedes Glas mit Crushed Ice sowie 60 ml Sake auffüllen und mit einem Strohhalm
servieren.

Quelle:
„Cocina Sabina“ Tre Torri Verlag 2011

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meinFIGARO-Redakteur 14. Juli 2012 · 18:35 Uhr

Quelle des Rezepts:
„Cocina Sabina“ Tre Torri Verlag 2011

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meinFIGARO-Redakteur 14. Juli 2012 · 18:34 Uhr

@rotelocke; VOILA:

Moqueca de Peixe, ein Brasilianischer Fischeintopf mit Reis und Maniokmehl
Für 4 Portionen
Das wohl bekannteste und einfachste afrobrasilianische Gericht. Wie es bei Wurst oder
Bier in Deutschland regionale Vorlieben gibt, hat beinahe jede Küstenstadt in Brasilien ihr
eigenes Moqueca-Rezept und glaubt, es sei das allerbeste.
Mal wird es mit mehr, mal mit weniger Kokosmilch serviert, manche verzichten auf Palmöl,
andere bereiten es besonders scharf zu.
Nicht aus diplomatischen, sondern aus Geschmacksgründen ist mein Rezept ein guter
Kompromiss zwischen diesen unterschiedlichen Variationen.
Sie können aber natürlich auch die Zutaten so kombinieren, wie es Ihnen am besten
schmeckt und Ihre eigene Version (er-)finden. Nehmen Sie sich diese Freiheit, und fügen
Sie Ihr Lieblingsgemüse oder neue Kräuter mit dazu.
Bom apetite!
Zutaten:
Marinade
2 Knoblauchzehen
1 rote Chilischote
1 Bund Koriander mit Wurzeln
2 TL feines Meersalz
Saft von 1 Limette
Fischtopf
800 g festfleischige Meeresfischfilets, z. B. Dorsch, Rot- oder Seebarsch, Seeteufel
1 kg Garnelen, geschält und ohne Kopf
300 g Zwiebeln
3 Tomaten
5 EL Olivenöl
150 ml Kokosmilch
feines Meersalz
Pfeffer aus der Mühle
1 EL Palmöl (mindestends, nach Bedarf mehr)
2 EL gehackter Koriander oder glatte Petersilie
Zubreitung:
Für die Marinade Knoblauch schälen und klein schneiden. Chilischote waschen, Kerne
entfernen und klein schneiden. Koriander waschen, trocken schütteln und klein schneiden.
Alles mit Salz in einem Mörser zu einer Paste verarbeiten. Zum Schluss den Limettensaft
zufügen.
Für den Fischtopf die Fischfilets gegebenenfalls entgräten, waschen, trocken tupfen und
klein schneiden. Die Garnelen ebenfalls waschen und trocken tupfen. Alles mit der
Marinade vermengen und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Tomaten waschen, Blütenansatz entfernen
und ebenfalls in Scheiben schneiden. In einem schweren Topf aus Ton oder Gusseisen das
Olivenöl erhitzen.
Die Zwiebeln zufügen und anschwitzen, dann die Tomatenscheiben dazugeben.
Den Fisch und die Garnelen samt Marinade zufügen und bei niedriger Hitze mit
geschlossenem Deckel ca. 3 Minuten dünsten. Dann die Kokosmilch unterrühren und
weitere 2 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis der Fisch gar ist. Mit Salz, Pfeffer
und Palmöl abschmecken. Mit gehacktem Koriander oder Petersilie bestreuen und
servieren. Dazu passt Reis.
Tipp – Damit der Fisch möglichst ganz bleibt, sollten Sie bei diesem Gericht so wenig
wie möglich rühren.

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UPeuker 14. Juli 2012 · 17:49 Uhr
Profilbild von UPeuker
UPeuker 14. Juli 2012 · 17:48 Uhr

Ich hab das in Brasilien gegessen, sehr lecker!!!

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rotelocke 14. Juli 2012 · 17:00 Uhr

das geht nicht meinFIGARO-Redakteur, dass man ein sooo leckeres bild reinstellt und das rezept dafür weglässt ..
heftiger hungriger protest !!!!

:))

ist das afrikanisch . spanisch . baskisch . französisch ?????

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magentis1984 14. Juli 2012 · 16:46 Uhr

Sieht verdammt lecker aus.

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